Bibliographic Entry: Ficker1830
Ficker, Franz. Ästhetik oder Lehre vom Schönen und von der Kunst in ihrem ganzen Umfange. Wien: J. G. Heubner, 1830.

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Examples in Reference

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242 die Köpfe (Portraits) abgelebter Männer und Frauen von Denner häßliches (widerwärtiges) Portrait wie

§281 Ist das Bildniß, das gewöhnliche Porträt, bloß Kopie, treue Nachahmung des Wirklichen; geht das Bestreben des Künstlers und der Wunsch des Abgebildeten nur auf äußere Ähnlichkeit der Gesichtszüge

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206-207 Correggio schönes Helldunkel (eines Bilds) [bloßes Dunkel ist hässlich]

§313 Das Helldunkel in einem Gemälde wird nicht durch Licht und Schatten allein, durch welche die Gegenstände der angenommenen Beleuchtung gemäß bloß gerundet, - auch nicht durch die Haltung allein, w

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453 (in der 2., vermejrten und verbesserten Aufl. von 1840) Juvenals zehnte Satire, Swifts Gemählde einer Buhlschwester und Alringers Übersetzung Ekelerregendes (Ekel erregende Ausmalung unsittlicher Gegenstände) wie, oder

§548 Der Satyriker ist aber nach Al. Schreiber's treffender Bemerkung auf das Gebiet menschlicher Freiheit beschränkt, muß sich also hüten, seine Geißel gegen körperliche Gebrechen zu schwingen. Doch

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71 (2. Aufl. von 1840) Horaz' totum tere atque rotundum; das Vergißmeinnicht, der Kolibri, ein Miniaturgemälde das Niedliche Beispiele sind:

§50 Auch die Erscheinung des Niedlichen fällt nicht leicht in die frühern, und Neigung dafür nie in die Blüthenzeiten der Kunst, sondern vielmehr in die Perioden des Sitten- und Kunstverfalls. Das Nie

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