Bibliographic Entry: Hegel1964
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. Sämtliche Werke. Vorlesungen über die Ästhetik. Erster Band. Mit einem Vorwort von Heinrich Gustav Hotho. Hrsg. von Hermann Glockner. 4. Auflage. Bd. 12. Stuttgart: Friedrich Frommann Verlag, 1964.

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20 die Sonne Naturschönes, das nicht eigentlich schön ist (weil ohne Geist) z.B.

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C:1
20 ein schlechter, schiefer Einfall höhere Schönheit des geistiger Produktionen (gegenüber dem Naturschönen) z.B.

Denn die Kunstschönheit ist die aus dem Geiste geborene und wiedergeborene Schönheit, und um soviel der Geist und seine Produktionen höher steht als die Natur und ihre Erscheinungen, um soviel auch is

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C:1
30 griechische Götter Inhalt echter Kunst (Ausdruck von Wahrheit, bringt die höchsten Interessen des Geistes zu Bewusstsein) z.B.

Wenn wir nun aber der Kunst einer Seits der Kunst diese hohe Stellung geben, so ist anderer Seits ebenso sehr daran zu erinnern, daß die Kunst dennoch weder dem Inhalte noch der Form nach die höchste

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157 Gold, Seele Natur des Begriffs z.B., ein näheres Beispiel bietet uns

Was nun die Natur des Begriffs als solchen anbetrifft, so ist er an sich selbst nicht etwa die abstrakte Einheit den Unterschieden der Realität gegenüber, sondern als Begriff schon die Einheit der unt

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159 das Wesen des Geistes Natur des Begriffs als höchstes Beispiel kann gelten

Der Begriff ist deshalb das Allgemeine, das sich einer Seits durch sich selbst zur Bestimmtheit und Besonderung negirt, anderer Seits diese Besonderheit, als Negation des Allgemeinen, ebenso sehr wied

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171 Krankheit Störung der Wahrheit/Idealität in der organischen Natur z.B.

Weil die Lebendigkeit der organischen Natur solchen Unterschied der realen Existenz der Glieder und der in ihnen einfach für sich seienden Seele und dennoch ebensosehr diesen Unterschied als vermitt

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166-167 Metall Existenzweise des Begriffs in der natürlichen Welt (seine Objektivität als seelenlose Materialität) z.B.

In der natürlichen Welt müssen wir sogleich einen Unterschied in betreff auf die Art und Weise machen, in welcher der Begriff, um als Idee zu sein, in seiner Realität Existenz gewinnt.

a) Erstens v

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167-168 Sonnensystem und Sonne Existenzweise des Begriffs in höheren Naturen (Mangel an ideeller Einheit/Beseelung) z.B.

b) Höhere Naturen dagegen zweitens lassen die Begriffsunterschiede frei, so daß nun jeder außerhalb des anderen für sich selber da ist. Hier erst zeigt sich die wahre Natur der Objektivität. Die Ob

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170; 179 die Empfindung äußerliches Hervortreten der Einheit der Seele z.B.

Die ebenso subjektive als substantielle Einheit der Seele innerhalb des Leibes selbst zeigt sich z.B. als die Empfindung. Die Empfindung des lebendigen Organismus gehört nicht nur einem besonderen Tei

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180-181 Fische, Kakteen Gewohnheit als Maßstab der ästhetischen Beurteilung des Naturschönen (Häßlichkeit als Abweichung von der Gewohnheit) z.B.

Soll die Gestalt nun dennoch als Gestalt diese innere Übereinstimmung und deren Notwendigkeit erscheinen lassen, so kann der Zusammenhang für uns als die Gewohnheit des Nebeneinanderstehens solcher

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