Bibliographic Entry: Hegel1986
Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. Werke. Vorlesungen über die Ästhetik. Hrsg. von Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. 1. Aufl. Bd. 13-15. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1986.

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194 die Haut, das Pulsieren des Blutes, das klopfende Herz, tugor vitae, morbidezza/Fleisch- und Nervenfarbe des Teints höhere Schönheit des menschlichen Körpers (Vergengenwärtigung des Menschen als beseeltes, empfindendes Eins)

b) Der menschliche Körper dagegen steht in dieser Beziehung auf einer höheren Stufe, indem sich an ihm durchgehend vergegenwärtigt, daß der Mensch ein beseeltes, empfindendes Eins ist. Die Haut ist ni

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175-176 Faultier, Amphibien, manche Fischarten, Krokodile, Kröten, so viele Insektenarten, das Schnabeltier (Natur-)Hässliches z.B., usf

3. Betrachtungsweisen der natürlichen Lebendigkeit

[...]

b) Doch auch bei dieser Unbestimmtheit der Natruschönheit als innerer Beseelung machen wir

α) nach der Vorstellung der Lebendigkeit sowie na

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188-189 die Reinheit des Himmels, die Klarheit der Luft, ein spiegelheller See, die Meeresglätte (Natur)Schönes

2. Die Schönheit als abstrakte Einheit des sinnlichen Stoffs

Die zweite Seite der abstrakten Einheit betrifft nicht mehr die Form und Gestalt, sondern das Materielle, Sinnliche als solches. Hier trit

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254-255 Böttigers Herumtatscheln an den weichen Marmorpartien der weiblichen Göttinnen der Tastsinn ist kein der Kunstauffassung fähiger Sinn/Sinnesorgan

Die Sinne nun, weil sie Sinne sind, d.i. sich auf das Materielle, das Außereinander und in sich Vielfache beziehen, sind selber verschiedene: Gefühl, Geruch, Geschmack, Gehör und Gesicht. Die innere N

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C:1
516-518 Fassen, Begreifen, begreifen Metapher z.B.

3. Metapher, Bild, Gleichnis

Der dritte Kreis zum Rätsel und zur Allegorie ist das Bildliche überhaupt. [...]

a. Die Metapher

Was erstens die Metapher angeht, so ist sie an sich schon als ein Gleic

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