Bibliographic Entry: Husserl1991
Husserl, Edmund. „Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie“. In: Husserliana. Gesammelte Werke. Zweites Buch. Hrsg. von Marly Biemel. Dodrecht, Boston, Londin: Kluwer, 1991.

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Examples in Reference

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144 Hand; die linke Hand abstasten Unterschied zwischen visuellen und taktielen Erscheinungen etwa

So gibt es Teile , die zwar tastend wahrgenommen, aber nicht gesehen werden können. Wir können davon aber zunächst absehen und von den Teilen ausgehen, die zugleich tastbar und sichtbar sind. Ich kann

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145 die Wärme auf dem Handrücken, die Kälte in den Füßen, die Berührungsempfindungen in den Fingerspitzen; Druck und Zug der Kleider; die Finger bewegen; Die Hand liegt auf dem Tisch; Ein Ding heben; Schlag, Stoß, Druck Konstituierung des Leibs ("mein Leib", Ganzheit) durch Doppelauffassungen Doppelpunkt, Kommata, usw.

Der Leib konstituiert sich also ursprünglich auf doppelte Weise: einerseits ist er physisches Ding, Materie, er hat seine Extension, in die seine realen Eigenschaften, die Farbigkeit, Glätte, Härte, W

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146 ein Ding (Briefbeschwerer) mit dem Finger betasten; auf dem Tisch liegende Hand; Berührung von Hand mit Hand Empfindnisse, Doppelauffassungen etwa

Es ist jetzt Folgendes zu beachten: um das taktuelle Ding Briefbeschwerer hier zur Wahrnehmung zu bringen, betaste ich es etwa mit dem Finger. Ich erfahre dann taktuell die Glatte Glasfläche, die fein

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147 der tastende Finger; einen Finger mit den anderen Fingern tasten Doppelauffassung; der "Leib" konstituiert sich takuell etwa

Wir finden nun einen auffallenden Unterschied zwischen der Sphäre des Visuellen und Taktuellen. Im taktuellen Gebiet haben wir das taktuell sich konstituierende äußere Objekt und ein zweites Objekt Le

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