Bibliographic Entry: Kant1998
Kant, Immanuel. Kritik der Urteilskraft. In: Werke. Hrsg. von Wilhelm Weischedel. Bd. 5. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1998.

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Examples in Reference

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174 was man an seiner eigenen Person zu tun habe, um der Glücksseligkeit empfänglich zu sein Praktische Sätze (welche die Erzeugung von Gegenständen betreffen) z.B.

Wenn Vorschriften seine Glücksseligkeit zu befördern , gegeben werden und, z.B, nur von dem die Rede ist, was man an seiner eigenen Person zu tun habe, um der Glücksseligkeit empfänglich zu sein, so w

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303 grün eines Rasenplatzes, Ton einer Violine bloße Farbe, bloßer Ton, ästhetisches Urteil (empirisch) z.B., wie etwa

Ästhtetische Urteile können, eben sowohl als theoretische (logische), in empirische und reine eingeteilt werden. [...] Nun tun sich wieder manche Einwürfe hervor, die zuletzt den Reiz nicht bloß zum n

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319 Tulpe Intressenloses Wohlgefallen, Zwecklosigkeit z.B.

Man könnte wider diese Erklärung als Instanz anführen: daß es Dinge gibt, an denen man eine zweckmäßige Form sieht, ohne an ihnen einen Zweck zu erkennen; z.B. die öfter aus alten Grabhügeln gezogenen

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323 mein Geschmacksurteil Gemeinsinn angebe

In allen Urteilen, wodurch wir etwas für schön erklären, verstatten wir keinem, anderer Meinung zu sein; ohne gleichwohl unser Urteil auf Begriffe, sondern nur auf unser Gefühl zu gründen: welches wir

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325 Geometrische Gestalten, Zirkel, Quadrat, Würfel, unzweifelhafteste Beispiele für Schönheit gemeiniglich genannt

Nun werden geometrisch-regelmäßige Gestalten, eine Zirkelfigur, ein Quadrat, ein Würfel u.s.w. von Kritikern des Geschmacks gemeiniglich als die einfachsten und unzweifelhaftesten Beispiele der Schönh

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325 Zirkel, kritzliger Umriss, Viereck (gleicheckig, gleichseitig, verkrüppelt) gemeiner Verstand Niemand wird letztlich

Niemand wird leichtlich einen Menschen von Geschmack dazu nötig finden, um an einer Zirkelgestalt mehr Wohlgefallen, als an einem kritzligen Umrisse, an einem gleichseitigen und gleicheckigen Viereck

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325 Größe eines Platzes Absicht (zu urteilen)

Wo eine Absicht, z.B. die Größe eines Platzes zu beurteilen, oder das Verhältnis der Teile zu einander und zum Ganzen in einer Einteilung faßlich zu machen, wahrgenommen wird: da sind regelmäßige Gest

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326 Lustgärten, Stubenverzierung, geschmackvolle Geräte, englische Gärten, Barockmöbel Einbildungskraft (freies Spiel) in ... u.d.gl.

Aber wo nur ein freies Spiel der Vorstellungskräfte (doch unter der Bedingung, daß der Verstand dabei keinen Anstoß leide) unterhalten werden soll, in Lustgärten, Stubenverzierung, allerlei geschmackv

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327 Pfeffergarten Schönheit (regelmäßig, unregelmäßig)

Marsden in seiner Beschreibung von Sumatra macht die Anmerkung, daß die freien Schönheiten der Natur den Zuschauer daselbst überall umgeben und daher wenig Anziehendes mehr für ihn haben: dagegen ein

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327 Gesang der Vögel, Gesang (menschlich) Geschmack selbst

– Selbst der Gesang der Vögel, den wir unter keine musikalische Regel bringen können, scheint mehr Freiheit und darum mehr für den Geschmack zu enthalten, als selbst ein menschlicher Gesang, der nach

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