Bibliographic Entry: Schelling1982
Schelling, Friedrich Wilhelm. Texte zur Philosophie der Kunst. Stuttgart: Reclam, 1982.

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Examples in Reference

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146 Shakespeare, Cervante, Goethe Werke von herausragenden Dichtern z.B.

[...]In der Lehre von den bildenden Künsten werden die Individualitäten der größten Meister im Allgemeinen charakterisiert werden; in der Lehre von der Poesie und den Dichtarten werde ich sogar bis zu

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149 die Absolutheit in Geschichte und Kunst Natur als Ganzes, Geschichte und Kunst unter verschiedenen Bestimmungen zugrunde liegend z.B.

[...]Diese Bestimmungen nenne ich Potenzen. Sie verändern schlechthin nichts am Wesen, dieses bleibt immer und notwendig dasselbe, deswegen heißen sie ideelle Bestimmungen. Z.B. das, was wir in der Ge

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150 verschiedene Gestalten organische Wesen und poetische Werke z.B.

[...]Dies ist eben jene Verbindung des Besonderen und Allgemeinen, die wir in jedem organischen Wesen, so wie in jedem poetischen Werk, wiederfinden, in welchem z.B. verschiedene Gestalten jede ein di

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150 Philosophie der Natur, Philosophie der Geschichte, Philosophie der Kunst In jedem Einzelnen muss das Absolute sichtbar sein, damit es Philosophie sein kann z.B.

Wir können nun allerdings die einzelne Potenz herausheben aus dem Ganzen und für sich behandeln, aber nur, insofern wir wirklich das Absolute in ihr darstellen, ist diese Darstellung selbst Philosophi

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151 Philosophie der Natur In jedem außergewöhnlichen Vorkommen der Natur, ist immer ihre Gesamtheit inbegriffen. z.B.

Es gibt also z.B. eine Philosophie der Natur, weil in das Besondere der Natur das Absolute gebildet, weil es demnach eine absolute und ewige Idee der Natur gibt.

151 Theorie eines besonderen Gegenstandes Man spricht von Philosophie, wenn in jedem Besonderen das Ganze sichtbar ist. Geht es jedoch nur um das Besondere an sich, dann spricht man von der Theorie eines besonderen Gegenstandes. Diese Theorie bezieht sich immer auf das ursprünglich gemeinte der Philosophie. z.B.

Diese Theorie könnte allerdings ihre Prinzipien wieder von der Philosophie entlehnen, wie z.B. die Theorie der Natur von der Naturphilosophie, aber eben deswegen, weil sie nur entlehnt, ist sie nicht

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152 die Musik Musik als Kunst Nebensatz

[...]Um einige Beispiele zu geben, so ist die Musik nichts anderes als der urbildliche Rhythmus der Natur und des Universums selbst, der mittelst dieser Kunst in der abgebildeten Welt durchbricht.

152 die Plastik Plastik als Kunst vorangegangener Nebensatz

Um einige Beispiele zu geben[...] Die vollkommenen Formen, welche die Plastik hervorbringt, sind die objektiv dargestellten Urbilder der organischen natur selbst.[...]

157 Bestimmung des Menschen durch fremde Ideen, die wahre Realität verhindern. Der Mensch ist bestimmt durch die Ideen anderer, somit kann niemand wahre Realität erfahren. z.B.

In Ansehung keines abhängigen oder bedingten Dings folgt aus dem Begriff das Sein, z.B. der einzelne Mensch ist bestimmt durch etwas, das nicht seine Idee ist, woraus hinwiederum folgt, dass keinem Ei

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157 Länge = Raum, Breite = Raum, Tiefe = Raum Unendliche Affirmation z.B.

Aber er ist selbst keines davon insbesondere, denn er selbst ist nur die unendliche Affirmation, und zwar als unendlich, so dass er jene nur begreift; das Begreifende aber ist nicht indentisch mit dem

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