Bibliographic Entry: Schelling1982
Schelling, Friedrich Wilhelm. Texte zur Philosophie der Kunst. Stuttgart: Reclam, 1982.

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Examples in Reference

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165 Göttliche Wissenschaft Philosophie als göttliche Wissenschaft (...)

Die Philosophie ist also in der erscheinenden idealen Welt ebenso das Auflösende aller Besonderungen, wie es Gott in der urbildlichen Welt ist. (Göttliche Wissenschaft.)

166 Wahrheit und dies im Handeln Schönheit ist die vollkommene Durchdringung des Realen und des Idealen (...)

Die Schönheit kann man sagen, ist überall gesetzt, wo Licht und Materie, Ideales und Reales sich berühren. Die Schönheit ist weder bloß das Allgemeine oder Ideale (dies = Wahrheit) noch das bloße Real

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139-140 organisierten und in sich selbst verschlungene Gewächsen Kunst als organisiertes Ganzes Modalsatz

[...]Fühlen wir uns unaufhaltsam gedrungen, das innere Wesen der Natur zu schauen, und jenen fruchtbaren Quell zu ergründen, der so viele große Erscheinungen mit ewiger Gleichförmigkeit und Gestzmäßig

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152 die Musik Musik als Kunst Nebensatz

[...]Um einige Beispiele zu geben, so ist die Musik nichts anderes als der urbildliche Rhythmus der Natur und des Universums selbst, der mittelst dieser Kunst in der abgebildeten Welt durchbricht.

162 die Einbildung des Idealen ins Reale. Idealität löst alle Realität auf. Z.B.

Auch in der erscheinenden Natur sind jene Folgen der unendlichen Affirmation ins Unendliche nachzuweisen; nur sind sie hier nicht ineinander, wie im absoluten All, sondern gesondert und außereinander.

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152 die Plastik Plastik als Kunst vorangegangener Nebensatz

Um einige Beispiele zu geben[...] Die vollkommenen Formen, welche die Plastik hervorbringt, sind die objektiv dargestellten Urbilder der organischen natur selbst.[...]

165 Kunst als Darstellung der Indifferenz Absolute Identität = Urbild wie

Bestimmen wir das Verhältnis der Philosophie zu der Kunst vorläufig, so ist es dieses: die Philosophie ist die unmittelbare Darstellung des Göttlichen, wie die Kunst unmittelbar nur Darstellung der In

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151 Philosophie der Natur In jedem außergewöhnlichen Vorkommen der Natur, ist immer ihre Gesamtheit inbegriffen. z.B.

Es gibt also z.B. eine Philosophie der Natur, weil in das Besondere der Natur das Absolute gebildet, weil es demnach eine absolute und ewige Idee der Natur gibt.

151 Theorie eines besonderen Gegenstandes Man spricht von Philosophie, wenn in jedem Besonderen das Ganze sichtbar ist. Geht es jedoch nur um das Besondere an sich, dann spricht man von der Theorie eines besonderen Gegenstandes. Diese Theorie bezieht sich immer auf das ursprünglich gemeinte der Philosophie. z.B.

Diese Theorie könnte allerdings ihre Prinzipien wieder von der Philosophie entlehnen, wie z.B. die Theorie der Natur von der Naturphilosophie, aber eben deswegen, weil sie nur entlehnt, ist sie nicht

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157 Bestimmung des Menschen durch fremde Ideen, die wahre Realität verhindern. Der Mensch ist bestimmt durch die Ideen anderer, somit kann niemand wahre Realität erfahren. z.B.

In Ansehung keines abhängigen oder bedingten Dings folgt aus dem Begriff das Sein, z.B. der einzelne Mensch ist bestimmt durch etwas, das nicht seine Idee ist, woraus hinwiederum folgt, dass keinem Ei

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