Bibliographic Entry: Schelling1982
Schelling, Friedrich Wilhelm. Texte zur Philosophie der Kunst. Stuttgart: Reclam, 1982.

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Examples in Reference

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157 Bestimmung des Menschen durch fremde Ideen, die wahre Realität verhindern. Der Mensch ist bestimmt durch die Ideen anderer, somit kann niemand wahre Realität erfahren. z.B.

In Ansehung keines abhängigen oder bedingten Dings folgt aus dem Begriff das Sein, z.B. der einzelne Mensch ist bestimmt durch etwas, das nicht seine Idee ist, woraus hinwiederum folgt, dass keinem Ei

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159 Existenz Gottes Existenz Gottes als Beispiel für die Unendlichkeit der Zeit z.B.

Wenn die Ewigkeit des Absoluten durch ein Dasein von unendlicher Zeit her bestimmt würde, so müssten wir z. B. sagen können, dass Gott jetzt eine längere Zeit existiert habe, welches also in Gott eine

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165 Göttliche Wissenschaft Philosophie als göttliche Wissenschaft (...)

Die Philosophie ist also in der erscheinenden idealen Welt ebenso das Auflösende aller Besonderungen, wie es Gott in der urbildlichen Welt ist. (Göttliche Wissenschaft.)

165 Kunst als Darstellung der Indifferenz Absolute Identität = Urbild wie

Bestimmen wir das Verhältnis der Philosophie zu der Kunst vorläufig, so ist es dieses: die Philosophie ist die unmittelbare Darstellung des Göttlichen, wie die Kunst unmittelbar nur Darstellung der In

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157 Länge = Raum, Breite = Raum, Tiefe = Raum Unendliche Affirmation z.B.

Aber er ist selbst keines davon insbesondere, denn er selbst ist nur die unendliche Affirmation, und zwar als unendlich, so dass er jene nur begreift; das Begreifende aber ist nicht indentisch mit dem

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167 Mathematik Ohne Kunst und Erkenntnis der Schönheit ist keine Philosophie möglich z.B.

Sie ist Wissenschaft, aber von der Art, dass in ihr Wahrheit, Gütee und Schönheit, also Wissenschaft, Tugend und Kunst selbst sich durchdringen; insofern ist sie also auch nicht Wissenschaft, sondern

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151 Philosophie der Natur In jedem außergewöhnlichen Vorkommen der Natur, ist immer ihre Gesamtheit inbegriffen. z.B.

Es gibt also z.B. eine Philosophie der Natur, weil in das Besondere der Natur das Absolute gebildet, weil es demnach eine absolute und ewige Idee der Natur gibt.

150 Philosophie der Natur, Philosophie der Geschichte, Philosophie der Kunst In jedem Einzelnen muss das Absolute sichtbar sein, damit es Philosophie sein kann z.B.

Wir können nun allerdings die einzelne Potenz herausheben aus dem Ganzen und für sich behandeln, aber nur, insofern wir wirklich das Absolute in ihr darstellen, ist diese Darstellung selbst Philosophi

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146 Shakespeare, Cervante, Goethe Werke von herausragenden Dichtern z.B.

[...]In der Lehre von den bildenden Künsten werden die Individualitäten der größten Meister im Allgemeinen charakterisiert werden; in der Lehre von der Poesie und den Dichtarten werde ich sogar bis zu

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151 Theorie eines besonderen Gegenstandes Man spricht von Philosophie, wenn in jedem Besonderen das Ganze sichtbar ist. Geht es jedoch nur um das Besondere an sich, dann spricht man von der Theorie eines besonderen Gegenstandes. Diese Theorie bezieht sich immer auf das ursprünglich gemeinte der Philosophie. z.B.

Diese Theorie könnte allerdings ihre Prinzipien wieder von der Philosophie entlehnen, wie z.B. die Theorie der Natur von der Naturphilosophie, aber eben deswegen, weil sie nur entlehnt, ist sie nicht

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