Example #692
Example*
What is given as example?
Faultier, Amphibien, manche Fischarten, Krokodile, Kröten, so viele Insektenarten, das Schnabeltier
Denotation/Meaning*
What is the example associated with? What does it stand for?
(Natur-)Hässliches
Marker
How is the example indicated? ('e.g.', 'for instance', paranthesis etc.)
z.B., usf
Quotation*
Passage in the text; without quotationmarks.

3. Betrachtungsweisen der natürlichen Lebendigkeit

[...]

b) Doch auch bei dieser Unbestimmtheit der Natruschönheit als innerer Beseelung machen wir

α) nach der Vorstellung der Lebendigkeit sowie nach der Ahnung ihres wahren Begriffs und den gewohnten Typen ihrer gemäßen Erscheinung wesentliche Unterschiede, nach welchen wir Tiere schön oder häßlich nennen, wie das Faultier z.B., das sich nur mühsam schleppt und dessen ganzer Habitus die Unfähigkeit zu rascher Bewegung und Tätigkeit dartut, durch diese schläfrige Träghet mißfällt. Denn Tätigkeit, Beweglichkeit bekunden gerade die höhere Idealität des Lebens. Ebenso können wir Amphibien, manche Fischarten, Krokodile, Kröten, so viele Insektenarten usf. nicht schön finden; besonders aber werden Zwitterwesen, welche den Übergang von einer bestimmten Form zur anderen bilden und deren Gestalt vermischen, uns wohl auffallen, aber unschön erscheinen, wie das Schnabeltier, das ein Gemisch von Vogel und vierfüßigem Tiere ist.

Cited from*
The publication (book, article etc.) the text is taken from
Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Werke. Vorlesungen über die Ästhetik. Hrsg. von Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. 1. Aufl. Bd. 13-15. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1986
Volume
Number of Volume without ''vol.''.
1 (13)
Page
Number of page without ''p.''.
175-176
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2. Kapitel, A, 3
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