Example #875
Example*
What is given as example?
die Haut, das Pulsieren des Blutes, das klopfende Herz, tugor vitae, morbidezza/Fleisch- und Nervenfarbe des Teints
Denotation/Meaning*
What is the example associated with? What does it stand for?
höhere Schönheit des menschlichen Körpers (Vergengenwärtigung des Menschen als beseeltes, empfindendes Eins)
Marker
How is the example indicated? ('e.g.', 'for instance', paranthesis etc.)
Quotation*
Passage in the text; without quotationmarks.

b) Der menschliche Körper dagegen steht in dieser Beziehung auf einer höheren Stufe, indem sich an ihm durchgehend vergegenwärtigt, daß der Mensch ein beseeltes, empfindendes Eins ist. Die Haut ist nicht mit pflanzenhaft unlebendigen Hüllen verdeckt, das Pulsieren des Blutes scheint an der ganzen Oberfläche, das klopfende Herz der Lebendigkeit ist gleichsam allgegenwärtig und tritt auch in die äußere Erscheinung als eigenthümliche Belebtheit, als tugor vitae, als dieses schwellende Leben hinaus. Ebenso erweist sich die Haut als durchweg empfindlich und zeigt die morbidezza, die Fleisch- und Nervenfarbe des Teints, dies Kreuz für die Künstler.

Cited from*
The publication (book, article etc.) the text is taken from
Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Werke. Vorlesungen über die Ästhetik. Hrsg. von Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. 1. Aufl. Bd. 13-15. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1986
Volume
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1 (13)
Page
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194
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C. Die Mangelhaftigkeit des Naturschönen, I. Das Innere im Unmittelbaren als nur Inneres
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